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16 Tage Neuseeland – Entdeckungen auf der Südinsel – ein Reisevorschlag

Diese Reiseroute führt rund um die Südinsel. Von Christchurch aus folgen Sie dem Küstenverlauf nach Oamaru, wo Sie die eindrucksvollen Felsen Moeraki Boulders entdecken können. In Dunedin können Sie Geschichte und Natur erleben, ehe Sie durch das Southland zum Te-Anau-See und dem spektakulären Milford Sound weiterreisen.

In Queenstown und Wanaka warten Abenteuer und Erholung im gleichen Maße. Anschließend erkunden Sie die charaktervolle Westküste zwischen Haast und Westport. Zu den Highlights gehören die Franz-Josef- und Fox-Gletscher sowie die Pancake Rocks in Punakaiki.

Strände, Wein und Kunst bestimmen das Bild in und um Nelson und Blenheim. Dagegen können Sie in Kaikoura mit Walen und Delfinen auf Tuchfühlung gehen. Auf Ihrer Rückfahrt nach Christchurch können Sie im Waipara Valley noch Wein einkaufen.

Reiseverlauf:

1. TAG: Verbringen Sie den Tag in Christchurch

Christchurch, die größte Stadt der Südinsel, hat viele Gesichter. Im Stadtzentrum kontrastieren alte englische Gärten mit übergangsweisen Bars und in Containern angesiedelten Einkaufszentren. überall sieht man Anzeichen dafür, dass die Stadt nach dem schweren Erdbeben im Februar 2011 noch mitten im Wiederaufbau steckt.

Zu beliebten Freizeitaktivitäten gehören Kahnfahrten auf dem Avon River, Radtouren in den Port Hills, ein Besuch am Sumner Beach oder ein Tagesausflug zur französischen Kolonialsiedlung Akaroa.

2. TAG: Christchurch – Dunedin

An klaren Tagen bieten die Südlichen Alpen eine atemberaubende Kulisse für Ihre Reise. Der Ort Rakaia am südlichen Ufer des Rakaia River gilt als die „Lachshauptstadt Neuseelands“. Das nahe gelegene Ashburton wartet mit sechs Museen und mehreren hervorragenden Kunsthandwerksgalerien auf.

Kurz vor Timaru kommen Sie durch Temuka. In der Stadt wird hochwertige Keramik produziert – besuchen Sie den Werksverkauf, wenn Sie ein nützliches Souvenir erwerben möchten. Timaru eignet sich gut für eine Rast. Die kleine Brauerei und der hübsche botanische Garten laden zum Verweilen ein.

Oamaru hat eindrucksvolle historische Gebäude und eine eigene Kolonie von Zwergpinguinen zu bieten, die sich in der Abenddämmerung am Strand einfinden. Auf Ihrer Weiterfahrt nach Dunedin sollten Sie unbedingt einen Zwischenstopp an den berühmten und geheimnisvollen Felsenformationen Moeraki Boulders einlegen.

3. TAG: Verbringen Sie den Tag in Dunedin

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Im späten 19. Jahrhundert wurde in Dunedin eine beeindruckende Anzahl prunkvoller viktorianischer Bauwerke errichtet. Dabei wurden keine Kosten gespart. Heute zählen die historischen öffentlichen Gebäude, imposanten Kirchen, palastartigen Wohnbauten und dekorativen Hotels zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Es gibt sogar ein Schloss. Der öko-Tourismus bildet eine weitere Facette von Dunedin – besuchen Sie die Pinguin-, Albatros- und Robbenkolonien.

4. TAG: Dunedin – Stewart Island

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Eine halbe Stunde weiter südlich kommen Sie an den ruhigen Waihola-See, ein beliebtes Ausflugsziel für Picknicks, Jachtfahrten und Wasserski. Die historische Mühlenstadt Milton steht als Nächstes auf dem Programm. Hier weist die Hauptstraße einen leichten Knick an der Stelle auf, wo zwei Landvermesser nicht ganz aufeinandergetroffen sind. Balclutha bietet eine auffallend gebogene Betonbrücke und ein Museum, in dem historische Landwirtschafts- und Haushaltsgegenstände ausgestellt sind.

Südlich von Balclutha beginnt das als Catlins bekannte Gebiet. Die kurvenreiche Straße bringt Sie nach Curio Bay, wo Robben und Seelöwen, Hector-Delfine, mehrere Pinguinarten und ein versteinerter Wald zu sehen sind. Unberührte Strände, Wasserfälle, Wanderwege, Seen und Flüsse sorgen für ein ununterbrochenes Naturschauspiel.

Invercargill ist das Hauptzentrum von Southland und die südlichste Stadt des Landes. Zu den örtlichen Spezialitäten gehören Bluff-Austern und der als Blue Cod bezeichnete Sandbarsch.

Von hier aus ist es bloß ein Katzensprung nach Bluff, wo der Stirling Point-Wegweiser die Entfernung zum Südpol und anderen Regionen der Welt aufzeigt. Hier können Sie die Fähre nach Stewart Island (Rakiura in Maori) nehmen. Die Fährfahrt, die mitunter über raue See geht, nimmt ca. eine Stunde in Anspruch. Alternativ können Sie auch ab Invercargill in etwa 15 – 20 Minuten hinüberfliegen.

Große Teile von Stewart Island wurden kürzlich zum neuesten Nationalpark Neuseelands erklärt. Auf Besucher der Insel wartet Natur pur. Zu den Höhepunkten gehören Beobachtungen von Kiwis am Ocean Beach, ein Spaziergang inmitten der Vögel auf Ulva Island und eine Wanderung auf den Pfaden im Park. In Oban, dem einzigen größeren Ort der Insel, stehen mehrere Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung, die von Hotelzimmern bis zu Hütten reichen. Das örtliche Museum vermittelt einen kurzen überblick über die Geschichte von Stewart Island.

5. TAG: Stewart Island – Te Anau

Heute reisen Sie von Stewart Island zurück auf die Hauptinsel und weiter nach Te Anau.

Sie haben die Wahl zwischen zwei Strecken: Die längere Strecke führt durch unberührte Natur vorbei an Riverton, einer der ältesten Siedlungen in Neuseeland, und dann weiter nach Tuatapere und Clifden, wo Sie Höhlen besichtigen und eine historische Hängebrücke entdecken können. Machen Sie vor Ihrer Ankunft in Te Anau noch einen Abstecher zum spektakulären Manapouri-See.

Die schnellere Strecke verläuft nördlich durch Felder und Weiden nach Lumsden und dann in Richtung Westen durch die Ortschaft Mossburn nach Te Anau. Im Hokonui Moonshine Museum erfahren Sie Wissenswertes über die ehemals illegale Whiskybrennerei in der Region. Bei einem Zwischenstopp in Mandeville können Sie einen Rundflug in einer „Tiger Moth“-Doppeldeckermaschine machen.

Die Ortschaft Te Anau liegt am Ufer des gleichnamigen Sees. Von hier aus sind die Schönheiten des Fiordland National Park leicht zu erreichen, darunter der Beginn des weltberühmten Wanderpfads Milford Track. Machen Sie eine Bootsfahrt auf den Seen, gehen Sie wandern und erkunden Sie die Höhlen von Te Ana-au.

6. TAG: Te Anau – Milford Sound

Die Straße nach Milford gehört zu den landschaftlich schönsten Autostrecken Neuseelands, hält jedoch hin und wieder einige Herausforderungen bereit, besonders im Winter (Juni – August). Wenn Sie sich lieber entspannen möchten, buchen Sie eine Bustour ab Te Anau.

Auf der Milford Road kommen Sie zu einem Buchenwald unweit der Einfahrt zum Fiordland National Park. Halten Sie Ausschau nach der Avenue of the Disappearing Mountain und den Mirror Lakes. Durch den roh behauenen Homer Tunnel gelangen Sie schließlich zum Milford Sound, einem atemberaubenden, 22 km langen Fjord, über dem der Gipfel des Mitre Peak aufragt.

Eine Bootstour auf dem Milford Sound ist ein unabdingbarer Bestandteil Ihres Aufenthalts in Fiordland. Wir empfehlen eine Bootsfahrt mit übernachtung, um die Schönheit des Sundes in vollen Zügen genießen zu können. Wer die Nacht lieber an Land verbringt, macht eine Tagesfahrt über den Milford Sound und kehrt dann nach Te Anau zurück, wo es eine gute Auswahl an Unterkünften gibt.

Hohe Wasserfälle, steile Felswände und Robben gehören zu den unvergesslichen Dingen, die Sie auf der Bootstour erwarten. Auf den meisten Fahrten haben Sie zudem die Option, das Unterwasserobservatorium zu besuchen.

7. TAG: Milford Sound – Queenstown

 

Heute fahren Sie vom Milford Sound oder von Te Anau weiter zur Abenteuerhauptstadt Queenstown.

Unterwegs kommen Sie an Forellenbächen und typischer Hochlandkulisse vorbei. Die Kleinstädte Mossburn und Lumsden bieten interessante Einkaufsmöglichkeiten. Auch eine Farmbesichtigung ist hier möglich. Von hier aus verläuft der Rest der Strecke bis zu Ihrer Ankunft im spektakulären Queenstown entlang des landschaftlich reizvollen Ufers des Wakatipu-Sees.

8. TAG: Verbringen Sie den Tag in Queenstown

Der alpine Ferienort Queenstown bietet eine aufregende und elegante Atmosphäre vor einer fantastischen Naturkulisse. Hier wird praktisch jede Art von Abenteuer geboten, ob Bungeespringen, Jetboot fahren, Reiten, Wildwasserfahrten oder Fluss-Surfen. Darüber hinaus stehen luxuriöse Erlebnisse auf dem Programm: Gourmetspeisen und edle Weine, Wellnessbehandlungen und entspannte Golfrunden.

9. TAG: Queenstown – Wanaka

Der kürzeste Weg nach Wanaka führt über die Crown Range Road. Die Fahrt ist etwas herausfordernd, aber der Ausblick lohnt die Mühe allemal. Mit etwas Glück begegnen Ihnen unterwegs auch freundliche Keas (Bergpapageien). Vorsichtigere Fahrer können die Route nehmen, die entlang des Clutha River, Lake Dunstan und Shotover River verläuft. Die Weinberge in der Region um Gibbston und Bungeespringer an der Brücke über den Kawarau River sorgen für interessante Abwechslungen unterwegs.

Unabhängig davon, für welche Strecke Sie sich entscheiden, Sie können jeweils einen kurzen Abstecher in das hübsche, geschichtsträchtige Städtchen Arrowtown unternehmen. Die Siedlung wurde ebenfalls in den Tagen des Goldrausches begründet und bietet heute ein perfekt erhaltenes Stück Vergangenheit. Erkunden Sie die Siedlungen der chinesischen Bergleute am Arrow River, besuchen Sie das Lakes District Museum und entspannen Sie sich anschließend in einem geselligen Café mit Blick auf die herrliche Umgebung. Aktivere Gäste kommen bei Reitausflügen und Goldwaschen auf ihre Kosten. Besucher, die es lieber ruhiger mögen, können durch die zahlreichen Geschäfte bummeln.

Der am Seeufer gelegene Ort Wanaka bietet eine attraktive Mischung aus elegantem Ambiente sowie Spaß und Abenteuer für die ganze Familie. Hier finden Sie eine bunte Auswahl an Cafés, Restaurants und interessanten Geschäften. Darüber hinaus wartet der Ort mit besonderen Attraktionen wie dem 3D-Labyrinth und dem ungewöhnlichen Kino „Paradiso Cinema“ auf.

10. TAG: Wanaka – Fox Glacier – Franz Josef

Der Hawea-See ist der erste landschaftliche Höhepunkt auf Ihrer Reise, an den sich bald das Nordufer des Wanaka-Sees anschließt. Nicht verpassen sollten Sie den „BH-Zaun“ – was als reiner Witz begann, hat sich inzwischen zu einer lokalen Legende entwickelt. Im Städtchen Makarora inmitten der Wildnis können Sie rasten und tanken, ehe Sie die eindrucksvollen Kurven des Haast-Passes erklimmen. Wasserfälle und Flusslandschaften sorgen für die passende Kulisse bei Ihrer Ankunft im Regenwaldgebiet.

Etwas nördlich von Haast liegt der Moeraki-See, ein ruhiger Waldsee, der gute Angelmöglichkeiten bietet. Nach einer 40-minütigen Wanderung gelangen Sie zur Pinguinkolonie am Monro Beach. Nächste Station ist der reizvolle Paringa-See, wo Sie auf der Lachsfarm ein köstliches Fischgericht genießen können.

Die Ausläufer des Fox-Gletschers liegen ca. 5 Kilometer außerhalb der gleichnamigen Ortschaft. Auf der Fahrt zum Wanderpfad überqueren Sie alte Gletscherablagerungen von früheren Bewegungen des Eises. Der Fox-Gletscher, der von vier alpinen Gletschern gespeist wird, ist nach einem frühen neuseeländischen Premierminister, William Fox, benannt.

Machen Sie bei klarem Wetter einen Abstecher zum Lake Matheson, und genießen Sie eine atemberaubende Aussicht auf Neuseelands höchsten Berg, den Aoraki Mount Cook.

Nach kurzer Fahrt in nördlicher Richtung erreichen Sie den Franz-Josef-Gletscher. Ein knapp 10-minütiger Spaziergang bringt Sie zur Gletscherfront. In der Ortschaft Franz Josef gibt es eine gute Auswahl an Unterkünften und Restaurants sowie Thermalbecken mit beheiztem Gletscherwasser.

11. TAG: Franz Josef – Greymouth

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Hokitika wurde 1860 gegründet, nachdem an der Westküste Gold gefunden worden war. Sie bietet immer noch das Ambiente einer „Wildwest“-Stadt mit ein paar sehenswerten alten Gebäuden. Grünstein (neuseeländische Jade) ist heutzutage der Schatz des Ortes. Besucher können zusehen, wie er poliert und geformt wird. Ganz in der Nähe im West Coast Treetops Walk können Sie auf Holzkonstruktionen durch die Baumkronen wandern.

Auf der Straße von Hokitika und Greymouth haben Sie eine herrliche Aussicht auf die raue Westküste. Machen Sie einen Umweg zum Strand und genießen Sie die salzige Seeluft. Treibholz ist ein vertrautes Bild an den Stränden der Westküste – in jeder Form, Größe und Farbe. Das etwas südlich von Greymouth gelegene Shantytown ist eine Nachbildung einer Stadt aus den Tagen des Goldrausches der 1880er-Jahre. Sie bietet Unterhaltung für die ganze Familie.

Greymouth kann auf eine lange Geschichte des Goldbergbaus zurückblicken. Zudem ist die größte Stadt an der Westküste für ihre eindrucksvollen Küstenlandschaften bekannt. In der örtlichen Brauerei finden Führungen statt und das Museum der Stadt vermittelt Einblicke in die Geschichte der Westküste. Das etwas südlich von Greymouth gelegene Shantytown ist eine Nachbildung einer Stadt aus den Tagen des Goldrausches der 1880er-Jahre. Sie bietet Unterhaltung für die ganze Familie.

12. TAG: Greymouth – Marahau

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Die Strecke nach Punakaiki ist atemberaubend: auf einer Seite Wellen mit weißen Schaumkronen und zerklüftete Felsen, auf der anderen Seite buschbewachsene Berge.

Punakaiki ist für seine pfannkuchenartigen Felsformationen bekannt, die über 30 Millionen Jahre alt sind. Bei der richtigen Tidenhöhe bieten die hoch aufschießenden Wasserfontänen der Blaselöcher von Punakaiki ein spektakuläres Schauspiel.

Westport ist für seinen Kohlebergbau bekannt. Der Ort bietet aber auch eine gute Ausgangsbasis für Abenteuer in der freien Natur. Besuchen Sie das örtliche Kohlebergbau-Museum und schnüren Sie dann Ihre Wanderstiefel, um die Robbenkolonie zu erkunden.

Die Straße nach Marahau ist landschaftlich reizvoll und abwechslungsreich, angefangen mit der dunklen, bedrohlich wirkenden Schlucht Buller Gorge. Bei Hawks Crag fahren Sie unter einem atemberaubenden Felsvorsprung hindurch.

Marahau wird oft als das „Abel Tasman-Dorf“ bezeichnet, weil viele Besucher von hier aus zu ihren Wanderungen im Abel Tasman National Park aufbrechen. Sie können Kajaks mieten, mit Robben schwimmen oder ein Wassertaxi zu einem der herrlichen Strände des Parks nehmen.

13. TAG: Marahau – Nelson

Dann ist es an der Zeit, die beeindruckende Abel-Tasman-Region zu verlassen und sich auf den Weg in das künstlerischen Nelson zu machen.

Auf der kurzen Fahrt nach Motueka kommen Sie an der Straße zum Kaiteriteri Beach vorbei, der zu den schönsten Stränden der Region zählt. Der Picknick-Bereich im Riwaka Valley ist ebenfalls einen kleinen Umweg wert – von dort können Sie zur Quelle des Riwaka River spazieren.

In Nelson tummelt sich eine bunt gemischte Gemeinde aus Strand-, Busch- und Kunstliebhabern. Hier können Sie Ihr eigenes Öko-Abenteuer organisieren, die kreative Kultur vor Ort kennenlernen oder einfach an einem der vielen wundervollen Strände ausspannen.

14. TAG: Nelson – Blenheim

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Die Strecke nach Blenheim ist ebenso schön wie abwechslungsreich. In Rai Valley gibt es ein interessantes Hüttenmuseum und im Pelorus Bridge Scenic Reserve können Sie eine Buschwanderung machen oder schwimmen gehen. In Havelock sind Sie an der richtigen Adresse für ein köstliches Mahl aus Meeresfrüchten. Der Ort ist als Grünlippmuschel-Hauptstadt der Welt bekannt.

Blenheim liegt im Herzen der Weinbauregion Marlborough. In der Stadt finden Sie eine vielfältige Auswahl an Cafés, Restaurants, Bars, Geschäften und Golfplätzen sowie mindestens 20 Weingüter, die bequem mit dem Auto erreicht werden können. Buchen Sie eine Weinverkostungstour mit Chauffeur und probieren Sie unbedingt den Sauvignon Blanc, für den die Region berühmt ist.

15. TAG: Blenheim – Kaikoura

Über den State Highway 1 gelangen Sie durch die Ausläufer der Küstengebirge bis ins malerische Awatere Valley. In der Ortschaft Seddon ist typisch neuseeländische Handwerkskunst anzutreffen. Hinter der Kleinstadt Ward steuert die Straße auf die atemberaubende Schönheit der Pazifikküste zu.

Kaikoura dient als Ausgangsbasis für Naturerlebnisse aller Art. Außerdem ist der Ort für seine leckeren Krebse bekannt. Auf einer Tour zur Walbeobachtung können Sie neben Zwerg-, Buckel- und Südkaperwalen auch Delfine und Orcas erleben. Darüber hinaus können Sie eine Wanderung zu Seebärenkolonien unternehmen und große Seevögel wie Albatrosse und Sturmvögel beobachten.

16. TAG: Kaikoura – Christchurch

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Die Fahrt nach Süden führt Sie am Rande der zerklüfteten Küstengebirgszüge entlang. Je näher Sie nach Waipara kommen, desto sanfter wird die Landschaft. Die Region ist hauptsächlich für ihre Weinberge (besonders Pinot Noir) und Olivenhaine bekannt.

Auf dem letzten Abschnitt Ihrer Reise fahren Sie an den Surfstränden von Amberley, Leithfield, Waikuku und Woodend vorbei weiter nach Christchurch.

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