17 Tage Neuseeland – Entdeckungen auf der Nordinsel – eine Reiseidee

Auf dieser Rundreise erkunden Sie die Höhepunkte der Nordinsel. Von den maritimen und städtischen Vergnügungen in Auckland geht es weiter zu den einfachen Freuden an den Küsten der Bay of Islands und Northland.

Nachdem Sie die sonnige Lebensart in Auckland kennengelernt haben, erwartet Sie Faszination pur bei den dampfenden Fumarolen und den lautstarken Geysiren von Rotorua. In Gisborne und Napier dreht sich alles um Weinberge, Surfstrände und Art-déco-Architektur. Dagegen bietet Wellington ein kulturelles Erlebnis, das neuseeländische Traditionen mit moderner Kreativität verbindet.

Erkunden Sie die Geheimnisse des Tongariro National Park, bevor Sie den größten See Neuseelands, Lake Taupo, besuchen. Auf dem Rückweg nach Auckland bittet die magische Unterwelt von Waitomo um Ihre Aufmerksamkeit.

Reiseverlauf:

1. TAG: Auckland – Whangarei – Paihia

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Der Anfang Ihrer Reise führt Sie über die Auckland Harbour Bridge zu den Buchten und Stränden von Aucklands North Shore. Über die Autobahn gelangen Sie schnell Richtung Norden, bis das Vorstadtflair friedlichem Ackerland weicht.

Auf Ihrem Weg gen Norden passieren Sie Hatfields Beach, bevor Sie Waiwera erreichen, das nach dem Begriff der Maori für „heißes Wasser“ benannt wurde. Die heißen Quellen sind die Hauptattraktion in diesem kleinen, am Meer gelegenen Dorf.

Whangarei ist eine subtropische Stadt am Rande eines wunderschönen Hafens. Im Quayside Town Basin-Komplex befinden sich zahlreiche trendige Cafés und Restaurants sowie Museen, Kunstgalerien und Geschäfte.

Gönnen Sie sich eine kurze Pause in Kawakawa, denn hier befindet sich eine außergewöhnliche öffentliche Toilette im Design des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser.

2. TAG: Bay of Islands

Der Ferienort Paihia bietet eine hervorragende Ausgangsbasis zur Erkundung der Bay of Islands. Sie können eine Bootstour zu den äußeren Inseln machen oder mit der Fähre zur hübschen Ortschaft Russell übersetzen. Das geschichtsträchtige Treaty House in Waitangi markiert die Geburtsstunde Neuseelands als Nation.

3. TAG: Paihia – Kerikeri – Kaitaia

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Kurz hinter Paihia haben Sie die Möglichkeit, die Haruru-Wasserfälle zu besichtigen, die ein perfektes Hufeisen bilden. Ein Wanderpfad führt von den Fällen bis nach Waitangi. Darin eingeschlossen ist ein Weg über Holzstege durch einen Mangrovenwald.

Die Straße nach Kerikeri ist von Obstgärten gesäumt. An Verkaufsständen entlang der Strecke haben Sie die Gelegenheit, frisches Obst der Saison zu erwerben. Halten Sie auch Ausschau nach Schildern, die den Weg zu Künstlerateliers weisen – die hier lebenden Töpfer und Maler verleihen dem Bezirk seinen kreativen Charakter.

In Kerikeri gibt es zahlreiche Galerien, Cafés und Weingüter, Delikatessengeschäfte, Golfplätze und historische Stätten, wie z. B. den Stone Store und das Mission House. In der Umgebung sind wundervolle Buschwanderungen möglich – Rainbow Falls ist ein idealer Ort für ein Picknick.

Sehenswerte Abstecher auf dem Weg nach Kaitaia sind beispielsweise Matauri Bay (die Ruhestätte der Rainbow Warrior) und Tauranga Bay. Das nahe gelegene Whangaroa Harbour ist ein Paradies für Hochseefischer. Zu den weiteren Aktivitäten in der Region gehören u. a. Segeln, Meereskajak, Reiten und Golf.

Den heutigen Tag könnten Sie für einen Ausflug zum Cape Reinga an der äußersten Spitze Neuseelands nutzen. Für Hin- und Rückfahrt benötigen Sie jeweils 1,5 Stunden. Alternativ können Sie von Kaitaia aus eine Bustour mitmachen, die Sie zum Kap bringt und unterwegs noch am berühmten Ninety Mile Beach entlangführt.

4. TAG: Kaitaia – Dargaville – Auckland

Auf dem Weg durch das Hinterland nach Dargaville kommen Sie am Wald von Herekino vorbei, wo Sie sich auf dem Kaitaia Walkway die Beine vertreten können. Ein Stück weiter liegt Opononi, wo Sie sich im Sanddünensurfen versuchen können.

Ihr nächstes Abenteuer wartet im eindrucksvollen Wald von Waipoua, in dem die größten Kauri-Bäume in ganz Neuseeland wachsen. Auch der Trounson Kauri Park bietet die Gelegenheit, einige beeindruckende Baumexemplare zu erleben. Unweit von Dargaville liegen die Kai-Iwi-Seen. Diese schönen Sanddünenseen sind ein beliebtes Ausflugsziel zum Campen, Schwimmen, Angeln und Kajak fahren.

Reisen Sie über die Flussebene von Dargaville zum Kauri-Museum von Matakohe, das einen Einblick in die faszinierende Geschichte der Region vermittelt. Im Dorf Maungaturoto können Sie durch die Antiquitätengeschäfte und Kunsthandwerksläden bummeln.

Biegen Sie in Brynderwyn in Richtung Kaiwaka ab. Das Dorf ist für seinen holländischen Käse berühmt. Weiter südlich liegt Wellsford, wo Sie nach rechts in Richtung Helensville abbiegen müssen. Von Kumeu fahren Sie in Richtung Waitakere weiter. Die Strecke führt Sie durch die zauberhafte Landschaft der Waitakere Ranges. Auf der Weiterfahrt vom Dorf Titirangi kommt Auckland langsam in Sicht.

5. TAG: Verbringen Sie den Tag in Auckland

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Auckland, die größte Stadt Neuseelands, wird von zwei riesigen Häfen eingerahmt und ist von 48 erloschenen Vulkankegeln durchzogen. Auckland lockt mit Freizeitangeboten rund ums Meer, Weinwegen, Waldwanderungen und den Annehmlichkeiten einer Großstadt.

6. TAG: Auckland – Matamata – Rotorua

 

 

Es lässt sich gut nachvollziehen, warum Peter Jackson dieses Gebiet als Kulisse für das Auenland in seinen Filmtrilogien „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ gewählt hat. Besuchen Sie das Hobbiton-Filmset in Matamata, um zu erfahren, wie aus Fantasie Wirklichkeit wurde.

Wenn Sie von hier aus in südöstlicher Richtung weiterfahren, gelangen Sie an Wäldern, Buschland und landwirtschaftlichen Flächen vorbei nach Rotorua.

7. TAG: Verbringen Sie den Tag in Rotorua

Rotorua befindet sich direkt über dem Pazifischen Feuerring, sodass die Stadt seit jeher stark von vulkanischer Aktivität geprägt ist. Erkunden Sie die geothermischen Gebiete und lernen Sie die einzigartige Kultur der Maori, der Ureinwohner Neuseelands, kennen. Ein Besuch in Rotorua lohnt sich bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit.

8. TAG: Rotorua – Whakatane

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Den heutigen Tag könnten Sie mit einigen der zahlreichen Freizeitangebote in Rotorua verbringen, ehe Sie die kurze Fahrt nach Whakatane antreten. Zu beliebten Aktivitäten gehören Mountainbike fahren, Rafting und neue Abenteuersportarten, wie z. B. Zorbing. Erholungssuchende kommen in den heißen Quellen und den Wellnessanlagen auf ihre Kosten.

Alternativ können Sie auch direkt nach Whakatane fahren, um den aktivsten Vulkan Neuseelands zu besuchen. Machen Sie einen Ausflug per Boot oder Hubschrauber zur White Island und lassen Sie sich an Dampfquellen, riesigen Kratern und einer verlassenen Schwefelmine vorbeiführen.

Die Fahrt nach Whakatane bietet interessante Abwechslungen. Zunächst durchqueren Sie die Wildnis am schönen Rotoiti-See, einem Paradies für Forellenfischer. Als Nächstes kommt der Rotoehu-See, gefolgt vom Rotoma-See – Lebensraum einer hybriden „Tigerforelle“. Zum Abschluss entdecken Sie die heißen Quellen von Awakeri Hot Springs, wo es Wellnessbäder mit natürlichem, ungefiltertem Mineralwasser gibt.

Whakatane ist das größte Zentrum an der östlichen Bay of Plenty und gehört zu den sonnenreichsten Orten in Neuseeland. Abgesehen vom Vulkan bietet es weitere Sehenswürdigkeiten, wie das Museum, ein Observatorium und historische Stätten der Maori. Im Sommer kann man hier mit Delfinen schwimmen.

9. TAG: Whakatane – Gisborne

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Gisborne ist bekannt für gute Weine und fantastische Strände für Surfer.

10. TAG: Gisborne – Napier

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Für die Fahrt nach Napier stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der Strecke durch das Inland haben Sie die Gelegenheit, das Hackfalls Arboratum zu besuchen, eine der größten privaten Baumsammlungen in Neuseeland. Entlang der Küstenstraße kommen Sie an den Morere Hot Springs und den wundervollen Stränden der Mahia-Halbinsel vorbei. Beide Wege führen Sie in den Ort Wairoa, dessen besonderes Kennzeichen der Leuchtturm mitten auf der Hauptstraße ist. Während Sie sich Napier nähern, stellen Waipatiki Beach und der hübsche Tutira-See lohnenswerte Abstecher dar.

11. TAG: Verbringen Sie den Tag in Napier

 

1931 wurde die Stadt Napier von einem verheerenden Erdbeben beinahe völlig zerstört. Sie wurde im Stil der Zeit wieder aufgebaut und gilt heute als internationale Hauptstadt des Art déco. Die Weingärten von Hawke’s Bay sind von Napier aus leicht zu erreichen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Tölpelkolonie in Cape Kidnappers.

12. TAG: Napier – Martinborough – Wellington

Wenn Sie Ihre Reise in Richtung Süden fortsetzen, kommen Sie durch mehrere Provinzstädte. Kurz vor Masterton liegt das Naturschutzgebiet von Mt. Bruce, das Sie unbedingt besuchen sollten.

Genießen Sie auf Ihrer Fahrt in den Süden die unberührte, grüne Landschaft von Wairarapa. In Carterton lohnt sich ein Zwischenstopp zum Einkauf von Paua-Muscheln als Souvenirs. Greytown dagegen bietet zahlreiche Beispiele viktorianischer Architektur und ein hübsches Museum. In Featherston biegen Sie nach links ab in Richtung Martinborough.

In jüngster Zeit hat sich Martinborough zur Gourmethauptstadt der unteren Nordinsel entwickelt. Hier befinden sich über 25 Boutique-Weingüter, mehrere erstklassige Restaurants und eine Reihe eleganter Frühstückspensionen. Vom hübschen Marktplatz des Ortes aus sind die meisten der örtlichen Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß zu erreichen.

Hinter Martinborough führt Sie der Weg in die Berge der Rimutaka Range hinauf, wo Sie in jeder Richtung eine fantastische Aussicht erwartet. Nachdem Sie die Berge hinter sich gelassen haben, ist der Rest der Strecke einfach zu bewältigen. Die Straße windet sich durch das malerische Hutt Valley, bis Sie auf der Schnellstraße in die nächste Großstadt gelangen.

13. TAG: Verbringen Sie den Tag in Wellington

 

Wellington ist eine kompakte Stadt mit vielen kulturellen Angeboten und einem ganz eigenen Charakter. Die vom Hafen und den umliegenden Hügeln eingerahmte Innenstadt kann bequem zu Fuß erkundet werden. Besuchen Sie die zahlreichen Cafés, Restaurants, Museen und Geschäfte aller Art. Zu den Spezialitäten Wellingtons gehören Tanz-, Theater- und Musikaufführungen. Zugleich blickt die Hauptstadt Neuseelands auf eine reiche politische Geschichte zurück.

Werfen Sie deshalb während Ihres Aufenthalts auch einen Blick in das Nationalmuseum „Te Papa“. Weitere berühmte Sehenswürdigkeiten sind die Seilbahn, die Parlamentsgebäude, das Naturschutzgebiet Zealandia und die Uferpromenade von Wellington.

14. TAG: Wellington – Tongariro National Park

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Die Route entlang der Kapiti Coast nach Wanganui ist besonders reizvoll. Vor der Küste von Waikanae liegt Kapiti Island, ein Naturreservat, in dem seltene Vögel zu beobachten sind. Andere örtliche Sehenswürdigkeiten sind ein Automuseum und eine Gourmet-Käserei. Weiter nördlich befindet sich Levin, ein Ort mit einer blühenden Textilindustrie und vielen Werkstätten. Zwei schöne Dünenseen sind von hier aus über einen kurzen Umweg zu erreichen. In Foxton lassen sich Watvögel im Mündungsgebiet beobachten. Die Stadt Bulls ist für ihre Antiquitätengeschäfte bekannt.

Der malerische, an einem Fluss gelegene Ort Wanganui kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Erkunden Sie die restaurierten historischen Stätten oder nutzen Sie eine der zahlreichen Möglichkeiten für einen Ausflug auf dem Fluss. Sie können auch über den Tunnel und den Lift zum Gipfel des Durie Hill hinaufsteigen.

Anschließend geht die Fahrt weiter in Richtung der vulkanischen Landschaften des Tongariro National Park. Das National Park Village ist zwar nur ein sehr kleines Dorf, aber eine hervorragende Ausgangsbasis für Wanderungen und Quad-Abenteuer im Park. Die Vulkangipfel des Ruapehu, Ngauruhoe und Tongariro sind von hier aus gut zu sehen. Der Wanderweg Tongariro Crossing gilt als eine der besten eintägigen Wanderungen auf der Welt.

15. TAG: Tongariro National Park – Taupo

Der Ort Turangi ist die Hauptstadt der Forellenfischerei in Neuseeland. In beinahe jeder Richtung finden sich bekannte Angelplätze, darunter „The Delta“, „The Hole“, „Little Big O“ und „Tailrace“ (wo es die dicksten Forellen der Welt geben soll). Ein weiteres Besucherziel sind die heißen Quellen von Tokaanu. Zudem können Sie sich auf dem Tongariro River im Rafting versuchen.

Folgen Sie dem Ostufer des Taupo-Sees bis zur Stadt Taupo. Die Strecke führt durch eine landschaftlich sehr reizvolle Gegend, und unterwegs gibt es zahlreiche Picknickplätze. Dort, wo Bäche in den See münden, sind oft Angler auf Forellenfang zu sehen.

Der Ferienort Taupo befindet sich am Ufer des größten Sees von Neuseeland. Er bietet eine erstklassige Auswahl an Restaurants und zahlreiche Unterkünfte. Besuchen Sie die überwältigenden Huka-Wasserfälle, entspannen Sie in den Thermalbecken oder fahren Sie mit dem Boot oder Kajak zu den Maori-Felsbildern in der Mine Bay. Der Taupo-See ist ebenso wie Rotorua geothermisch aktiv. Erkunden Sie die Craters of the Moon oder Orakei Korako, um Dampfquellen und blubbernde Schlammbecken zu erleben.

16. TAG: Taupo – Waitomo Caves

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Die Strecke nach Waitomo verläuft durch Felder, Seenlandschaften und Wälder. Für Wanderlustige bietet der schöne Pureora Forest Park genau die richtige Umgebung, während passionierte Angler mit etwas Glück im Whakamaru-See Forellen fangen können. Hinter der Ortschaft Te Kuiti biegen Sie nach links in Richtung Waitomo ab.

Die Region der Waitomo Caves ist berühmt für ihre prächtigen unterirdischen Höhlen. Unter der Oberfläche der alten Kalksteinregion befindet sich eine Reihe ausgedehnter Höhlensysteme, die mit Stalaktiten, Stalagmiten und Leuchtkäfern aufwarten. Je nach Abenteuerlust stehen Führungen und gemächliche Bootstouren oder Wildwasserfahrten, Höhlenwanderungen und Kletterausflüge in die Tiefe zur Auswahl.

17. TAG: Waitomo Caves – Auckland

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Legen Sie auf dem Weg nach Norden in Richtung Auckland einen Zwischenstopp am Kiwi-Haus in Otorohanga ein und lernen Sie das Nationalsymbol Neuseelands kennen.

Wenn Ihnen den Sinn nach weiteren Abstechern steht, fahren Sie von Whatawhata in westlicher Richtung nach Raglan, wo es einen herrlichen Strand mit schwarzem Sand gibt, der bei Surfern sehr beliebt ist. Im Ort selbst warten interessante Restaurants, Kunstgalerien und Geschäfte auf einen Besuch.

Alternativ können Sie nach Hamilton City fahren, das sich zu beiden Seiten des gewaltigen Waikato River erstreckt. Am südlichen Ende der Hauptstraße der Stadt befinden sich zahlreiche erstklassige Restaurants und Cafés. Des Weiteren bietet die Stadt einen schönen botanischen Garten und ein eindrucksvolles Freiflug-Vogelgehege im Zoo.

Nördlich von Te Kauwhata auf dem State Highway 1 können Sie einen Abstecher zum Greenstone Museum machen. Hier haben Sie die Gelegenheit, Schmuck und Souvenirs aus Pounamu (neuseeländischer Jade) zu erwerben.

Wenn Sie die Fernstraße am Fuße der Bombay Hills erreichen, ist es nicht mehr weit bis nach Auckland. Um direkt zum Flughafen zu gelangen, folgen Sie der Beschilderung und nehmen Sie die Ausfahrt bei Manukau. Andernfalls haben Sie nun die Gelegenheit, die größte und vielschichtigste Stadt des Landes zu erkunden.

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